Umwandlung von Negativität in höchste positive Energie durch jahrtausende alte indische Heiltechniken
In einer alten indischen
Tradition betrachtet man Krankheit, Unglück und schlechte
Lebensumstände als Zeichen von Negativität. Diese kann von außen
gekommen oder innen durch ungünstige Verhaltensmuster und Denkweisen
entstanden sein. Bei Heilungen, wie auch bei transformierenden
spirituellen Prozessen, kommt es zu einer Reinigung und somit einer
Abnahme von Negativität.
Indische Heiler und Meister
Indische Meister und
Heiler zeichnen sich dadurch aus, dass viele von Ihnen in der Lage
sind, negative Energien aufzunehmen und zu transformieren, ohne dabei
selber dauerhaften Schaden zu nehmen. Dabei nimmt der Heiler/Meister
diese negativen Energien vom Patienten ab und „entlädt“ diese
anschließend selbst, zum Beispiel über die 5 Elemente oder Verbindungen
zu anderen Meistern. Hierzu werden uralte Mantren genutzt, die in
2000-4000 Jahre alten Palmblattbüchern in Indien niedergeschrieben
wurden.
Aber auch andere Bereiche wie Schamanen und Sufis kennen das Übernehmen
von Krankheiten als höchste Form von Heilung. Deren Heiler kennen aber
meist keine oder wenige Entladetechniken und tragen dann die
Krankheiten selber im Zeitraffer aus.
Wunder gibt es auch bei uns
Es gibt solche
Fähigkeiten bzw. Techniken auch bei uns in Deutschland. Oft sind diese
aus alten keltischen Schriften und die Heiler hüten dieses
Geheimwissen, geben es meist lediglich an eine Person weiter, bevor sie
sterben. Es war mir möglich, viele verblüffende Heilungen zu sehen. So
konnte ich zum Beispiel erleben, wie jemand sich mit kochendem Wasser
die Füße verbrannte. Er wurde sofort zu einer Heilerin gebracht,
woraufhin die Schmerzen sofort verschwanden und die Haut narbenfrei
heilte.
Leider werden diese Techniken meist nicht weitergegeben, aber durch
„glücklich geführte Umstände“ lernte ich einen indischen Heiligen
kennen, der verschiedene Heiltechniken unterrichtet. So heilt er zum
Beispiel Kobra- und Skorpionbisse innerhalb weniger Minuten mit Hilfe
von Mantren. Dieses Mantra („Gebet“) hat er bereits unterrichtet, wie
auch viele andere Prozesse, die eine Selbstreinigung einleiten, wodurch
die heilerischen Fähigkeiten steigen.
Warum bei uns viele Heiler krank werden
Ein Heiler muss wissen
wie Negativität funktioniert, woran man sie erkennt, wie sie entsteht
und wie man sie entlädt. Je mehr er aufnehmen kann, je besser er
entladen kann und je mehr Energiekanäle er hat, desto größer sind seine
heilerischen Fähigkeiten. Manche haben von Natur aus manche Kanäle,
andere lernen es von Heilern. Leider unterschätzen hier im Westen viele
Heiler Negativität und deren Auswirkungen. Übrigens: auch negatives
Karma ist eine Form von Negativität. Viele
dieser „Entladetechniken“ beinhalten Gebete oder Mantren. Diese sind
unterschiedlich effektiv. Auch ohne sie kann man solche negativen
Energien entsorgen, allerdings benötigt dies meist deutlich mehr Zeit
und funktioniert daher nicht so effektiv. Nach Aufnehmen negativer
Energien ist es wichtig, diese möglichst schnell zu entladen, bevor sie
sich im Körper manifestieren. Daher sollte ein Heiler, aber auch jeder
andere Mensch, der anderen hilft oder viele soziale Kontakte hat,
wissen wie schnelles und effektives Entladen funktioniert. Viele
Menschen kennen das Phänomen: ein Freund kommt zu einem, um sein Herz
auszuschütten, anschließend geht es ihm besser aber dem Zuhörer
schlechter. Wenn man Negativität aufnimmt, sollte man diese sofort
entsorgen. Je länger sie im Körper verbleibt, desto höher ist die
Wahrscheinlichkeit, dass sie Symptome oder gar Krankheiten entstehen
lässt. Kann man die Energien nicht sofort entladen, dann sollte das
möglichst vor dem nächsten Essen, wenigstens aber vor dem nächsten
Schlaf geschehen! Aber woran erkennt man nun, ob man Negativität in
sich trägt? Lassen wir zunächst einmal negatives Karma außen vor, denn
dieses ist schwerer zu entladen – das geht nicht mit den kurzfristigen
Entladetechniken.
Symptome von Negativität
Akute negative Energien erkennt man an:
- emotionaler Unausgeglichenheit ohne erkennbaren Grund
- Kopf- und Nackenschmerzen
- brennenden Augen
- schweren Beinen und großer Müdigkeit
- psychischen Störungen
- Rückenschmerzen, speziell im unteren Rücken
- Du hast alles, kannst Dich aber nicht daran freuen
- Du bekommst nicht was Du möchtest (Lebenssehnsucht) egal, was Du versuchst
- Du empfängst unnötige Anfeindungen/ Anschuldigungen (z.B. Mobbing, Verleumdung)
- Obwohl Du eigentlich diszipliniert bist, tust Du manchmal verrückte Dinge
- Du leidest an einer schlimmen Krankheit
- Du vertraust jemand von Herzen und wirst betrogen/hintergangen.
Woher kommt nun Negativität?
Man unterscheidet 3 Arten:
1. absichtlich selbst geschaffene Negativität
(z.B. Dinge, die wir tun, um anderen zu schaden)
2. von anderen Personen aufgefangene Negativität (z.B. durch soziale
Kontakte, Familienverbindungen, Energieaustausch, aber auch negative
Gedanken von anderen Personen)
3. selbst geschaffene Negativität ohne es zu
bemerken (Streit, Diskussionen und Auswirkungen im Anderen, die man nicht erkennen konnte)
Entladen von Negativität
Es gibt Techniken, um die Negativität zu
entladen. Einfache Reinigungstechniken wie duschen haben zwar einen
primären Effekt, reichen aber meist und vor allem auf Dauer nicht aus.
Stärkere Techniken hierfür bieten spezielle Schutzgebete, Bitten
um Hilfe, Entlade-Mantren über die Elemente und Aufbau von
Schutzkreisen. So kann man beispielsweise mit dem Wassermantra unter
der Dusche entladen, mit dem Feuermantra beim Blick in eine Kerze oder
mit einem Erdmantra in Erde, indem man barfuss in der Natur läuft oder
den Erd-Finger (Daumen) während des Rezitierens in Erde steckt.
Wohnungs- und Umwelteinflüsse
durch die Elemente
Ein weiterer Aspekt sind die
Räumlichkeiten in denen wir leben. Nach der indischen Lehre „Vaastu“
versucht man in Einklang mit den Elementen zu wohnen. Das chinesische Feng-Shui wurde teilweise hieraus ab-geleitet. Jedes
Element ist einer Himmelsrichtung zugeordnet und hat unterschiedliche
Energiequalitäten. Da die für uns positive Energie (keine Wertung der
Qualität, aber die Energie die uns gut tut) aus Nordosten kommt, findet
sich dort die höchste Energie und dort sollten möglichst Eingang
und/oder Fenster sein. Andererseits ist es nicht sinnvoll das
Schlafzimmer im NO des Hauses zu haben, möchte man doch schlafen können
und nicht durch zu viel Energie „gestört“ werden. Um negative Energie
aus dem Haus zu bekommen ist es sinnvoll, morgens im Osten für 30 min.
Fenster und Türen zu öffnen, damit die positive Energie hereinkommt.
Das Infrarotlicht am Morgen ist für uns gesundheitsförderlich, das
UV-Licht eher negativ. Darum wird man auch müde vom Sonnenbad am
Nachmittag.
Was ist negatives Karma?
Bei Karma handelt es sich um
angesammelte Energien durch das Ursache/Wirkungs-Prinzip. Es gibt
positives Karma und negatives. Positives hilft einem, löst allerdings
kein negatives Karma direkt auf. Karma bezieht sich auf Energien aus
allen Leben, nicht nur aus diesem, wenngleich die Energien aus diesem
Leben direkteren Einfluss haben. Aufgrund des Zeitalters in dem wir uns
befinden, müssen wir momentan jegliches negative Karma sofort im
aktuellen Leben wieder ausgleichen, ggf. durch Leiden, wenn wir nicht
wissen wie sonst. Nicht verwechseln sollte man übrigens den Begriff
Karma mit dem Begriff Kama. Bei Kama handelt es sich um Energien, die
eher mit Lust-/Glücksgewinn zu tun haben, manche Süchte und
Gewohnheiten könnte man als solches in gewisser Weise betrachten.
Wie löst man negatives Karma auf?
Um negatives Karma zu heilen, führt man
spirituelle Prozesse und/oder Feuerpujas durch, die transformierend
wirken. Feuerpujas sind Rituale bei offenem Feuer, bei dem Gebete
gesprochen werden, wie z. B. alte indische Mantren. Dabei werden u.a.
Kokosnüsse, Räucherwerk und Obst, sowie Ghee (ausgelassene Butter) ins
Feuer gegeben. Pujas (auch Yagyams genannt) haben eine starke
reinigende Wirkung. In Indien weiß man von einem Dorf, welches
vergiftet wurde. Es überlebten nur 9 Menschen, die zu der Zeit eine
Feuerpuja machten und damit die Negativität des Giftes entluden. Auch
Mantren entladen generell Negativität, manche eignen sich dafür, andere
nicht. In Hiroshima weiß man von Mönchen (Buddhisten), die im
verstrahlten Gebiet lebten und Kranke pflegten, ohne selbst durch die
Verstrahlungen und Vergiftungen zu erkranken.
Spirituelle Prozesse
Wir reden hier nicht von Prozessen um
mehr „schöne Energien“ zu spüren, wie dies oft bei westlichen
Techniken der Fall ist. Es geht um wirkliche Transformation.
Veränderung ist manchmal auch mit Anstrengungen verbunden. Einer meiner
Ausbilder hatte einen schönen Spruch hierzu: „Wer sich wirklich
weiterentwickeln möchte, muss bereit sein, die Komfort-Zone zu
verlassen“.
Es geht um die Öffnung des Zugangs zur eigenen Seele und das öffnen von
Energiekanälen zum Göttlichen. Während eines solchen Prozesses müssen
alte Emotionen die blockiert sind, wie z.B. ein gebrochenes Herz,
geheilt werden. Eventuell müssen Gewohnheiten geändert und spezielle
Gedankenpflege betrieben werden, denn negative Gedanken und
Einstellungen blockieren ebenfalls. Als nächstes werden die Gedanken
zur Ruhe gebracht und die Energien balanciert. Das geschieht auf
Seelenebene und ist anfangs oft nicht wahrnehmbar, bis eine gewisse
sensible spirituelle Stufe erreicht wird.
Man nennt dies auch die 3 Stufen der Illusion, die man durchlaufen
muss, um Wahrheit zu erkennen und Erleuchtung zu erlangen. Das Leben
und die Wahrnehmung unserer Sinnesorgane sieht man als Illusion an. Es
gilt u.a. den Verstand/Geist zu meistern und sich nicht mehr durch
Gedanken und Emotionen in die Irre führen zu lassen. Gerade Gefühle
sind oft täuschend, wenn man noch nicht genügend gereinigt ist, denn
das Ego drückt sich über Gedanken und Gefühle aus – es hat kein
Interesse daran, die Kontrolle über den Menschen zu verlieren. Dieser
betrachtet meist sogar das Ego als sein Selbst und nimmt die Seele
dahinter oft gar nicht wahr. Je mehr Reinigung, desto weniger Ego wird es mit der Zeit. Aktiv mit
dem Ego (dem „ich“ über das sich die meisten definieren) das Ego zu
bekämpfen, funktioniert nicht. Es bekämpft sich ja nicht selbst. Aber
wegen des Egos kommt es auch in Prozessen oft zu Fehlern, Übungen die
man vergisst, ja sogar Wecker, die nicht funktionieren etc.
Warum man nicht ständig wechseln sollte
Im Westen beobachtet man oft, wie
ständig zwischen Lehren und Übungen gewechselt wird. Um sich wirklich
zu entwickeln, ist dies nicht sinnvoll. Es ist ein Ausdruck des
Monkey-Mind (engl. Affen-Verstand, Affen springen von Baum zu Baum),
der Verstand der immer umherspringt und sich für alles interessiert.
Zudem hat das Ego nichts zu fürchten, solange man spirituelle Übungen,
die das Ego auflösen würden, ständig wechselt, anstatt sie bis zum Ende
durchzuhalten.
Mein Lehrer Swami Kaleshwar sagte einmal, man solle sich für etwas
entscheiden und dann wenigstens für 5 Jahre dabei bleiben und testen,
wie Übungen etc. wirken. Sonst wäre es wie nach Wasser zu graben: „Wenn
man alle 30 cm ein neues Loch gräbt, anstatt einmal tiefer zu graben,
wird man kein Wasser finden“.
Auch ist ein Lehrer sinnvoll, wie ein Fahrlehrer – der den Weg selber
gegangen ist. Nur 2 % der Menschen schaffen den spirituellen Weg
alleine. Niemand würde ohne Führer in den Dschungel gehen … In dem uns
unbekannten Gebiet der Seele und spiritueller Welten tun dies aber die
meisten hier im Westen. Als Qi-Gong in Europa und Amerika ankam, gingen
viele Nicht-Asiaten hin und dachten: Je mehr desto besser. Dies führte
teilweise zu schweren psychischen und auch körperlichen Erkrankungen,
so dass in den USA sogar sog. Qi-Krisenkliniken gegründet wurden, um
diesen Menschen zu helfen – mit dem Wissen von Menschen, die sich damit
auskennen – hätte man sie gleich gefragt (und das ist keine
Schleichwerbung für gelbe Seiten).
Wo kann man das lernen?
Dank langjähriger Erfahrungen und
Ausbildungen in Indien freue ich mich, einige dieser Techniken
hier mit Genehmigung meines Meisters und Ausbilders Swami
Kaleshwar lehren zu dürfen. Ihm haben wir die Öffnung und Verbreitung
dieses Wissens zu verdanken. Wenn Sie sich dafür interessieren, beginnt
die Transformation mit der Harmonisierung der 5 Elemente in uns.
Hierbei lernen Sie sehr starke Techniken zum Entladen von Negativität.
Gleichzeitig ist dieser Prozess sehr harmonisierend und ruhig. Wer dann
weitergehen möchte, kann diverse Heilmantren erlernen, wie man z.B.
gebrochene Herzen heilt, bis hin zu den J.C. Kanälen, das sind
Energiekanäle, die Jesus perfektioniert und für einige seiner Wunder
eingesetzt hat. Diese benötigen allerdings einige Jahre mit
fortlaufenden Übungen, aber auch erstaunlichen Erlebnissen und
Fähigkeiten.
Die Basis, die 5 Elemente Mantren unterrichte ich in Aachen wieder am
17.09. sowie am 21. + 22.10. mit einigen weiterführenden Techniken
zusammen. Die J.C. Kanäle können auf Anfrage in Kleingruppen
unterrichtet werden, ggf. auch mit den Elementen zusammen, die
unbedingt vorher „aufgeladen“ (nach speziellen Regeln geübt und
aktiviert) werden müssen. Feuerpujas zum Reinigen von negativem Karma und Negativität finden
öfters in Monschau statt. Wer Interesse daran hat, sendet bitte eine
Mail an dirk.reichel@heilpraktiker-aachen.com und erhält dann eine Mitteilung,
Stichwort „Puja“. Auf der Homepage befinden sich auch oft
Ankündigungen. www.heilpraktiker-aachen.com
Wichtig bei dieser Lehre: dieses Wissen ist völlig
Glaubens-/Religionsunabhängig! Swami Kaleshwar hat es veröffentlicht,
aber es ist nicht von ihm, sondern aus jahrtausende alten Schriften. Es
handelt sich um natürliche Mechanismen, die für alle von uns gelten,
genau wie Wasser für jeden von uns nass ist. Wir leben in der Dualität,
auch wenn man im spirituellen darüber hinaus blickt, wirken die
Mechanismen doch für jeden hier.
Dirk Reichel, Heilpraktiker
Aachen