Die Sonne zeigt dir
was du kannstMonika Piper-Albach
Corona-Verlag, Hamburg; ISBN 3-934438-33-4
Hardcover, 338 Seiten, EUR 24,90
Der Stier liebt die Traditionen, der Wassermann seine Freiheit und der Krebs stickt schon in jungen Jahren „Home sweet Home“ auf sein Türschild. – Nein? Sie sind Stier und sammeln moderne Kunst, sie sind Wassermann und seit 50 Jahren glücklich verheiratet, oder sind sie ein Krebs, der gerade seine vierte Weltreise hinter sich hat?Sie alle haben sicherlich schon mehrere Vertreter ein und desselben Sternzeichens erlebt. Wie viele davon waren sich wirklich ähnlich? Sicherlich wenige! Der Grund ist ganz einfach: den Prototypen eines Sternzeichens gibt es nur einmal unter 12 Vertretern desselben Zeichens. Alle anderen sind Mischtypen aus zwei Zeichen. Beim Widder, der von Haus aus ein Draufgänger- und Abenteurertyp ist, der immer an erster stelle stehen will, gibt es daher – durch sein zweites Zeichen bedingt – durchaus auch den vorsichtigen Vertreter, der am liebsten in der zweiten Reihe steht, wenn er beispielsweise ein Widder-Jungfrautyp ist. Oder selbst ein zurückhaltender Fischetyp, kann sich als ausgesprochener Machtmensch entpuppen, wenn sein zweites Zeichen der Löwe ist, er also ein Fische-Löwetyp ist.
Entscheidend bei der Bestimmung eines Sternzeichentypus ist nämlich immer der Sonnenstand zur Jahres- und Tageszeit der Geburt. Jeder Sternzeichentyp hat damit jeweils 12 sehr unterschiedliche Gesichter, die entsprechend abweichende Charaktere, Talente und Partnerschaftsneigungen haben.
In diesem Kompendium wird nun der ungeheure Einfluss der Häuserzeichen auf den Charakter jedes Einzelnen aufgeschlüsselt. Haben Astrologen neben dem Sternzeichen bislang lediglich den Aszendenten mit einbezogen, so wird nun klar, dass diese Herangehensweise deutlich zu kurz gegriffen war und dem Charakterbild nicht gerecht werden kann. Denn erst das Zeichen, in dem die Sonne zum Zeitpunkt der Geburt steht, komplettiert die Typenbestimmung – und liefert erhellende Einsichten.
Mit Hilfe der sowohl unterhaltsamen wie auch psychologisch fundierten Typologien werden sie so in die Lage versetzt, im Gegenüber wie in einem Buch lesen zu können. Aber Sie werden auch sich selbst tiefer ergründen und bislang unverstandene Persönlichkeitsanteile integrieren können.