Genial einfach – einfach genial
Ein Interview mit Hellmut Müller-Schafus
Redaktion: In der letzten Zeit höre und lese ich immer wieder von Tachyonenergie. Nun arbeitest du ja damit, unter anderem im Bereich der Raumharmonisierung durch TachyonAktive Objekte. Was kann ich denn nun darunter verstehen?
Hellmut Müller-Schafus (HMS): Darauf gibt’s viele Antworten auf den verschiedensten Identifikationsstufen menschlicher Erfahrung. Betrachtet sich der Mensch noch als etwas konkret körperlich Materielles, so müsste ich ihm mit der Physik antworten: Dann ist Tachyon ein hypothetisches Teilchen aus der mathematischen Physik, welches sich – da masselos – mit etwa 26facher Lichtgeschwindigkeit bewegt und deshalb erstmal in unseren Grenzen von Zeit und Raum nicht auftaucht. Die darauf entgeisterte und verneinende Antwort brauche ich hier nicht weiter ausmalen.
Red: Kann ich mir gut vorstellen.
HMS: Ich möchte mich damit aber nicht lange aufhalten, weil eure Leser ihren Realostaten doch sicherlich schon wesentlich mehr gedehnt haben als der Durchschnitt der Bevölkerung. Gerade im letzten Heft waren ja auch mehrere Artikel (CQM, Vitalcheck mit Oberon), welche ohne konsequente Umsetzung des aktuellen Erkenntnisstandes der Quantenphysik nicht mehr erklärbar wären.
Red: Was meinst du mit Realostaten?
HMS: Habe ich aus einem Buch von Jörg Starkmuth über diese Themen aufgeschnappt. Gefiel mir recht gut.
Er erklärt es wesentlich umfangreicher – ich halte mich mal kurz und sage, es handelt sich um den Aus-steuerungsmechanismus in uns, unser Glaubenssystem oder den Begrenzer des Normalen, der nur minimale Überschreitungen seiner Begrenzungen, seines „Für-möglich-Haltens“, zulassen mag. Ab einer gewissen Grenze macht er dicht wie ein Heizkörperthermostat bei Überschreiten einer vorgegebenen Höchsttemperatur.
Red: OK. Wie würdest du es denn erklären wollen?
HMS: Nun, wir sind ja gerade in den Spitzen der Erkenntnisumsetzung bei der Informationsmedizin gelandet, deren Möglichkeiten wohl nur der nach-vollziehen kann, der anerkennt, dass alles Materielle aus Kleinstteilchen besteht, welche sich an dieser Nahtstelle permanent zwischen lokaler Erscheinung und energetischer Möglichkeitsform bewegen. Im Grunde erschaffen wir (als IN-FORM-ierender Beobachter) alles real Erfahrbare im Grunde aus Nichts, aus den unermesslichen Möglichkeiten des Vakuumfeldes oder dem Nullpunktfeld. Und können auf diese Weise unserem SCHÖPFER-ICH ein wenig bewusst näher kommen.
Red: Hört sich alles so ähnlich an wie in dem Film BLEEP. Geht’s auch noch eine Stufe einfacher?
HMS: Hey, das ist ein super Film. Schön ist, dass wir ihn als DVD beliebig oft anschauen können. Toll auch die über 10 Stunden Material (Down the Rabbit Hole), aus denen der Film zurechtgeschnitten wurde. Wer sich diesen Bereichen anfänglich nähert, gerät wirklich in eine zauberhafte Abenteuerwelt. Nichts ist mehr so, wie es schien. Auch Frau S. Knorr hat das im letzten Heft ganz gut beschrieben, unter der CQM.
Red: Aber wie war denn jetzt dein Erklärungsansatz?
HMS: Ich gehe mal ein wenig märchenhafter ran. Am Anfang war die Ursuppe. Alles war noch EINS und ununterschieden. Übrigens eine Aussage, welche der Sicht einiger Pioniere in der Quantenphysik folgt: Da ist nur EIN Energiefeld, jede Form von Grenze und Trennung wie auch die Erfahrung von Zeit und Raum ist nur in unserem individuellen Bewusstseinsstrom eine erfahrbare, weil selbst erschaffene Realität. Aus dieser Einheit ergeht nun die erste Formwerdungsidee, der Ursprung (Tachyon), die erste IN-Form-Aktion. Diese beinhaltet die vollständige Urinfo zu allem materiell Erscheinenden und setzt bei Berührung darin durch Störungen jedweder Art entstandene Energieblockaden wieder frei, bringt sie wieder in Fluss.
Red: Deshalb stehen also hier auf deiner Infokarte Punkte wie Harmonisierung und Vertikalisierung des Chakrensystems, verstärkte Erdung und geistige Klarheit?
HMS: Ja, das war anfänglich auch die Erfahrung, die mich selbst am meisten begeistert hat. Bei Berührung mit dieser Information – übrigens ein wichtiger Punkt, dass Tachyon keine Energie, also keine Frequenz ist, sondern reine Information – machte ich die Erfahrung von starker Verwurzelung mit der Erde und gleichzeitig totaler Leichtigkeit und Klarheit. Denken reduzierte sich, schien irgendwie unnötig zu sein, die Einheit durch UR-TEILUNG in Polarität zu verwandeln, um sie dann mittels Verstand wieder zu erfassen. Die aus der vermeintlichen Bedürftigkeit erwachsende Suche nach Energie von außen wich einem Eintauchen in das Hier & Jetzt, einer starken Wahrnehmung kraftvoller Anbindung an die innere Quelle und der Verbundenheit alles Seienden.
Red: Hört sich toll an. Ist das nur dir so gegangen?
HMS: Nein, nein, das wird mir immer wieder durch andere bestätigt. Oder sollte ich sagen, durch mich in anderem Kleid. Übrigens sehr interessant, dass wir in den zwei Worten Religio und Sünde ähnliches erkennen können. Religio als die Rückverwurzelung, rückverbunden sein an das, was wir wirklich sind, und Sünde als die vermeintliche Erfahrung, von dieser Quelle getrennt oder abgesondert zu sein. Das wäre nämlich die Übersetzung des Begriffes Sünde.
Red: Nun, das sind tolle innere Erfahrungen. Aber wie setzt du das denn jetzt für jemanden um, der z.B. Probleme mit seinem Schlafplatz oder seinem Arbeitsplatz hat?
HMS: Ich erstelle TachyonAktive Objekte zum Ausgleich. D.h., ich habe über meine äußere Ausbildung und der darauf folgenden inneren Schulung gelernt, diese Tachyoninformation an fast beliebige materielle Objekte zu binden, sie zu einer Art Antenne für Tachyon zu machen. Und dies in der Stärke und Gewichtung, welche für den jeweiligen Anwender am angenehmsten ist und gleichzeitig den Erfordernissen des jeweiligen Raumes genügt. Ich mache dies z.B. in Form meiner gemalten Acrylbilder, welche auf die individuellen Erfordernisse abgestimmt werden - ich kann aber auch jede vor Ort schon befindliche Materieform nutzen (Teppich, Boden, Fenster etc.).
Red: Lässt sich die Wirkung denn nachweisen?
HMS: Wenn du mit nachweisen messen durch Geräte meinst – nein. Über die persönliche Wahrnehmung desjenigen jederzeit. Wenn z.B. irgendwo Elektrosmog-belastungen vorhanden sind, so lassen diese sich messtechnisch nachweisen. Aber diese Messungen führen auch nach meiner Arbeit zum gleichen Messergebnis, obwohl sich der Mensch deutlich wohler fühlt. Viele berichten von dem Gefühl, eine große Last von den Schultern genommen zu bekommen, als wenn man leichter wird oder wachsen würde. Da wo vorher Müdigkeit und Konzentrationsmangel normal war, tritt nun genau das Gegenteil ein. Oder wer z.B. nach dem Erwachen nicht richtig fit war, der bemerkt den Unterschied recht stark, wenn er wieder „wie ein Baby“ durchschlafen kann. Ich habe neulich in einer Wochenzeitung noch den tollen Ratschlag eines „Experten“ gelesen, der aufzeigte, wie man vor dem Schlafengehen alles abschalten kann. Es ist nicht nötig, wenn dem Strom eine andere Information hinzugefügt wird. Dies ist z.B. am Sicherungskasten machbar und verändert den Strom komplett im ganzen Haus.
Red: Aber so wie du das beschreibst, muss jemand also daran glauben, damit es ihm hilft?
HMS: Ich nehme mal einen Fall, wo Menschen in ein neues Haus einziehen wollten und sich Sorgen machten, weil der Hund sich noch nie irgendwo in diesem Haus hingelegt hatte. Er drehte ein paar Runden und begab sich wartend zur Ausgangstür. Dadurch war bei ihnen die Sorge aufgetaucht, es könnten dort schädigende Erdstrahlen oder Wasseradern vorhanden sein. Ich setzte mich bei der Untersuchung mit dieser Tachyon-Ebene in Verbindung und fragte ab, ob Belastungen ausgeglichen werden müssten, und in welcher Dichte die Information zum Ausgleich führen würde. Das könnte ich am ehesten als eine Mischung zwischen Kinesiologie und Familienstellen beschreiben, indem ich meinen Körper als Abfrageinstrument nutze. Danach habe ich die abgefragte Information in ein größeres Blatt Papier gegeben, und die Familie damit ausprobieren lassen. Nachdem der Boden schlussendlich mit dieser Information versehen war, dauerte es nur wenige Momente, bis der Hund des Hauses total ausgebreitet darauf Platz genommen hatte, als wollte er keinen Zentimeter dieser Erfahrung aussparen. Habe ich nun diesem Hund seinen Glauben zurückgegeben?
Red: Ja, ich kenne solche Beispiele von der Homöopathie, Bachblüten oder z.B. Reiki.
HMS: Aber das mit der Verlagerung der inneren Autorität an die wissenschaftliche Beweisbarkeit ist eh ein größeres Thema dieser Zeit. Es gibt ja immer noch Fernsehsender, welche eine „fundierte Wissenschaftsshow“ präsentieren, in der Homöopathie in Frage gestellt wird, weil ja da nachweisbar nichts Materielles drin ist, was wirken könnte. Aber selbst bei den Spezialisten oder sogar bei den Ausbildern in der Radiästhesie erlebe ich solche Blüten. Neulich beim Vortrag eines Ausbilders kam die Aussage, dass sich so ein schädigendes Störfeld durch meterdicken Fels und Boden ausgebreitet hätte – und jetzt solle eine dünne Matte sie aufhalten. Herzlichen Glückwunsch. Es gibt immer noch viele Menschen, welche als Analogie ein Essen, welches ihnen hingehalten wird, nicht probieren, aber in ihrer Vorstellung ja ganz genau wissen, dass so was nicht schmecken kann. Aber das wird’s wohl immer geben, die vermeintliche Sicherheit der Gewohnheit. Schon Einstein wusste, dass „eine vorgefasste Meinung schwieriger zu zertrümmern sei als ein Atom“. Als TESLA 1931 eine schwere Limousine, einen Buick, nur mit freier Energie, Umgebungsenergie oder Nullpunktenergie, aufgenommen durch eine knapp 2 Meter lange Antenne auf 140 Stundenkilometer beschleunigte - fuhr der nur durch seinen Glauben? 1931 … und bis heute, über 70 Jahre später, wird nicht versucht, diese kostengünstige Energievariante zu nutzen … oder jedenfalls nur durch wenige Forscher und „Spinner“. Und vieles wird aus wirtschaftlichen Interessen abgewürgt und unterdrückt. Bei dem derzeitigen Energie-Lieferanten-Macht-Jojo wäre es wohl Zeit, dass wir uns einmal mit mehr Aufmerksamkeit diesem Thema widmen.
Red: Da stimme ich dir zu. Gibt es denn überhaupt eine Möglichkeit, die von dir beschriebene Wirkung zu messen?
HMS: Was ich auf meinem Weg kennen gelernt habe, durch einige Menschen mit schamanischer Ausbildung, war das Messen mit Einhandruten, Tabellen etc. in Boviseinheiten. Ein Mensch hat z.B. normalerweise etwa 7.500 Boviseinheiten. Nehmen wir Nahrung auf, welche deutlich weniger Bovis aufweist, werden wir eher gestresst und müde reagieren, weil wir Energie aufbringen müssen, selbiges zu verdauen. Bei Lebensmitteln, welche diesen Namen verdienen und bei oder über 7.500 Bovis liegen, erfahren wir einen energetischen Zugewinn. Ein Heiler liege so ab 28.000 Bovis, wurde mir mitgeteilt. Meine Bilder oder andere informierte Objekte erreichen leicht zwischen 100.000 und 1 Million Bovis. Die Möglichkeiten sind nach oben offen. Es könnte sich also leicht jemand einen persönlichen Kraftplatz im Garten o.ä. anlegen lassen.
Red: Und wäre das noch bezahlbar?
HMS: Die meisten wären wohl überrascht, wie günstig diese Arbeit realisierbar wäre. Aber ist es denn nach unserem Wertesystem dann überhaupt etwas wert, wenn es so einfach ist? Laotse meinte einmal, das Einfachste wäre der Wahrheit immer am nächsten. Aber auch unserem Ego? …
Informationen zum Thema bei:
Hellmut Müller-Schafus (Panta Rhei), Stolberg
Tel: 02402 - 83657