Das Wirken von Heiligen in unserer Zeit
Viele Menschen haben die unterschiedlichsten spirituellen Wege beschritten und viele wundervolle Erfahrungen gemacht. Über gewisse Techniken und über Wissen werden die, die intensiv spirituelle Übungen praktizieren zu Heilern und Helfern, bilden später andere Menschen aus und sehr selten gibt es auch erleuchtete, spirituelle Meister in unserer heutigen Zeit.
Wie bei vielen Menschen führte auch mein Weg über verschiedene Stationen wie Schamanismus, Nathal Methode, Astralreisen, Ausbildung beim englischen Heilerverband, aktuell neben der Ausbildung durch Swami Kaleshwar auch zur Schulung durch Harald Wessbecher und Ausübung der englischen Psychometrie.
Wohl am meisten in meiner Entwicklung hat mich aber über die letzten 7 Jahre und noch andauernd Swami Kaleshwar vorangebracht. Im Jahr 2002 lernte ich diesen jungen indischen Meister kennen.
Swami Kaleshwar ist ein junger Heiliger aus Indien. Er wurde 1973 geboren und war schon als Kind außergewöhnlich. So aß er jahrelang nichts und ernährte sich nur von kosmischer Energie, wie er es nannte.
Sein Vater, ein Professor, hätte gerne einen Arzt oder ähnliches in ihm gesehen, doch es entwickelte sich anders.
Swami Kaleshwar lernte einen alten Mann kennen, der bettelte und er gab ihm einige Rupien. Nach einigen Tagen bot der Mann Swami verdorbenes Essen an, und Swami sagte das könne man doch nicht essen, er würde ihm richtiges Essen von zu Hause mitbringen. Tief gerührt verwandelte der alte Mann das vergammelte Essen in seiner Schale in köstlich duftendes Essen. Daraufhin wollte Swami seinen Namen wissen und er gab sich als Shirdi Sai Baba zu erkennen. Darauf angesprochen konnten Swamis Eltern das nicht glauben, war Shirdi Sai Baba doch seit 1918 verstorben.
In der Folgezeit erschien er Swami immer wieder und unterrichtete ihn in spirituellem Wissen. So fing es an, dass Swami Kaleshwar immer mehr Heilungen und Wunder vollbrachte, göttliche Erscheinungen erschaffen konnte und sich Studenten um ihn scharten, um von ihm zu lernen. So heilte er beispielsweise häufig Kobrabisse mit Mantren und Handauflegen, was auch einige seiner Schüler bereits vollbracht haben.
Swami wurde zu 2000 bis 5000 Jahre alten Palm-blattbüchern geführt und studierte diese. Zu der Zeit, aus der diese stammen, gab es eine Gruppe weiser, erleuchteter Menschen, die so genannten Rishis. Sie erhielten das Wissen von Engeln und gaben es anfangs nur von Mund zu Ohr weiter. Als sie diesen Planeten verließen, schrieben sie das Wissen auf Palmblättern nieder, in einer uralten Lautschrift, in Sanskrit und Telugu. Dieses Wissen beinhaltet heilige göttliche Formeln, von denen viele Meister wissen oder wussten, aber niemand gab dieses Wissen mit der konkreten Anleitung wie es anzuwenden ist, weiter. Swami Kaleshwar brach mit dieser Tradition, da er es sehr egoistisch findet, wenn diese Meister das Wissen für sich behalten.
In einer chaotischen Zeit wie heute braucht die Welt und die Menschheit Hilfe und Menschen, die anderen erklären können, wie die Zusammenhänge zwischen der Seele und dem Leben, den Illusionen und der Natur – den 5 Elementen sind, und die den Menschen über göttliche Erfahrungen das Herz öffnen und sie heilen können. Es ist eine Sache etwas zu glauben, aber es zu erfahren ist etwas grundlegend anderes.
Swami sagt immer: „Ich kann Euch immer wieder erklären und erzählen wie eine Mango schmeckt, wenn ich Euch aber nie eine kosten lasse, werdet Ihr nie wissen, wie sie wirklich ist“. Darum gibt er den Menschen Prozesse/ Übungen, mit denen sie spirituelle Erfahrungen machen können, damit die Menschen selber zu Kraftobjekten und Meistern werden. „Ein Leben lang Schüler zu bleiben und abhängig zu sein ist kein erstrebenswerter Weg“, sagt er immer und es ist auch nicht nötig.
Um Wunder zu erleben, die eine tiefe Veränderung und Transformation in einem Menschen auslösen, benötigt man die richtigen Werkzeuge und das Wissen wie diese anzuwenden sind.
Hier bei uns geschehen große Wunder wie Marien-Erscheinungen an bestimmten Orten, und dann pilgern die Menschen dort hin und viele erfahren spontane Heilungen.
Ein Teil der Ausbildung bei Swami Kaleshwar führt einen zu solchen Wundern, in denen man selber eine Erscheinung der göttlichen Mutter sehen und sogar mit ihr kommunizieren kann. Das ist eine gewisse Stufe von Erleuchtung, um uns bewusster zu machen. Die Mantren und Yantren enthalten höchste göttliche Energien und im Wesentlichen geht es darum, mit den Seelen- und Engel-Kanälen zu arbeiten, Engel herbeizurufen und mit Ihnen zu kommunizieren und ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Natürlich gibt es auch andere spirituelle Wege, wie z.B. den Weg der Liebe und Hingabe. Wer diesen geht, kann damit auch viele schöne Dinge erleben, aber er wird nie die Natur und das Wesen der göttlichen Mutter verstehen, wie und warum sie uns testet und wie die Mechanismen funktionieren. Und derjenige wird keine Wunder vollbringen können wie es fast alle großen Heiligen taten. Auch die großen Meister, Jesus, Buddha, Ramakrishna haben Ihre Wunder über solche Mechanismen vollbracht.
Uns dies zu lehren ist Swamis Anliegen. Unser Herz zu öffnen und zu heilen, unsere Seele tief zu berühren und stärker zu machen. Wenn wir unser 3. Auge stärken durch spezielle Meditationen, erlangen wir Kontrolle über unseren Verstand. Wie viele Menschen haben permanent Sorgen und unkontrollierte Gedanken?
Wenn man anfängt zu meditieren nimmt dies zunächst sogar meistens zu, denn es kommt zu einer Art Reinigung in uns. Mit den richtigen Werkzeugen wird dann aber unsere Seele und unser 3. Auge so stark, dass wir bewusster werden und Kontrolle über unsere Gedanken und uns erhalten und so wieder einen klaren Kontakt zu unserer Seele bekommen. Unser Herz öffnet sich dabei und die innere Ruhe und Stille hilft uns, damit das Herz wieder heilen kann. Dieser innere Frieden, der dann entsteht, ist eine Voraussetzung um höchste göttliche Energien erhalten, halten und handhaben zu
können.
Beim Meditieren ist es wichtig zielgerichtet zu meditieren, ansonsten hat man einfach nur eine schöne entspannte Zeit. Es ist wie mit einem Schiff raus auf‘s Meer zu fahren. Wenn man einfach nur ein wenig umherfährt, kann man die Zeit genießen, kommt aber auch nie irgendwo an bzw. hat keine Kontrolle darüber wo es hingeht. Das ist nett, aber auf Dauer dann auch wieder unbefriedigend, hilft es doch der eigenen Entwicklung nur bedingt und führt nicht zur eigenen Meisterschaft. Wenn man dagegen eine klare Ausrichtung hat, dann kommt man zu immer wieder neuen Zielen, erlebt Dinge und entwickelt sich somit gezielter und viel schneller. Das bringt tiefen Frieden und Heilung, die wir benötigen, um anderen Menschen zu helfen, denn: „Nur wer im Licht steht kann anderen das Licht zeigen“, wie Swami Kaleshwar sagt.
So ist es für die meisten ein Weg, bei dem man anfängt alle alten, belastenden Dinge und Verhaltensweisen zu erkennen und aufzulösen, um frei zu werden, irgendwann selber Meister zu sein und so anderen Menschen wiederum dabei helfen zu können, sich zu entwickeln. Gleichzeitig wird über Meditation und Stärkung des eigenen 3. Auges, über den Aufbau von Schutzkreisen und das Wissen um Energien die Seele immer weiter gekräftigt und gereinigt.
Swami Kaleshwars Mission ist es Heiler, spirituelle Meister und Erleuchtete auszubilden. Jede Seele kann sich dorthin entwickeln, sagt er. Dafür ist es sehr hilfreich, wenn man diese alten erfolgreichen Formeln kennt, die in den Palmblattbüchern stehen und die Swami Kaleshwar unterrichtet. Diese Formeln bestehen aus Mantren (göttliche Schwingung, heilige Laute) und Yantren (Seelendiagramme) und führen zu einer tiefen inneren Transformation oft auch über das Erleben von Wundern. So hat Swami Kaleshwar einige Gruppen seiner Studenten ein Holzkreuz aus einem Baum bauen lassen, aus dem nach längerer Meditation Blut heraus floss. Ebenso zeigte er vielen seiner Studenten die göttliche Mutter, um die Studenten zu großen Kraftobjekten und Heilern für die Welt zu machen und um ihnen eine gewisse Stufe der Erleuchtung zu geben.
Um Wunder vollbringen zu können, benötigt man Kontrolle über die 5 Elemente. Um diese zu haben braucht man wiederum einen klaren Geist und Bewusstsein und eine große Seelen-/Meditations-energie. Um dorthin zu gelangen müssen wir uns reinigen, damit unser Leben wieder positiv und klar verläuft. Es ist wichtig Mechanismen zu erkennen, die uns krank machen, unser Glück und unseren Frieden stören. Dafür gibt es verschiedene Übungen die uns dabei helfen zu erkennen, was wirklich hinter den Dingen steht, die uns „passieren“, denn nichts passiert uns einfach so. Swami verweist immer auf die Leben von Heiligen: „Seht Euch ihre Lebensgeschichte an, was für Wunder sie vollbrachten, aber auch welches Leid ihnen widerfahren ist“. Er betont immer wieder, dass vieles von diesem Leid nicht nötig gewesen wäre, wenn sie die Mechanismen richtig beachtet und verstanden hätten, warum diese wie er es nennt „Illusionen“ zu ihnen gekommen sind.
Seelenenergie kann man mit den Meditationstechniken, die die Rishis vor einigen tausend Jahren von den Engeln erhielten, gezielt aufbauen. Sie kannten die Energiekanäle und wir können sie heute noch nutzen. Dies an die Welt weiter zu geben und Meister auszubilden, die der Welt helfen, ist die Aufgabe und der Wunsch Swami Kaleshwars. Hierzu unterstützt er seine Studenten und hilft Menschen überall auf der Welt und gründete eine Art Seelenuniversität in Penukonda, Indien. Aufgrund seiner humanitären Hilfe erhielt Swami Kaleshwar den Ehrendoktortitel der Universität in Malaysia. Swamis Lehren sind religionsunabhängig, er sagt immer „ob ihr an Jesus, Buddha, Shirdi Baba glaubt ist egal, Kerzen sind verschieden, aber das Licht ist dasselbe“.
Warum braucht man nun einen Meister?
Im Westen haben wir oft ein Problem mit dem Begriff Meister und noch mehr mit dem Wort Guru. Das hat zu vielen Missverständnissen geführt. Swami erklärte darum, dass am Anfang ein Guru = Meister nötig ist, aber nicht in Form von Abhängigkeit, sondern derart, den Guru als Bruder oder Freund zu sehen. Er ist ein Helfer, der dich anleitet, bis du dich später um dich selbst kümmern kannst. Wenn man etwas spezielles lernen möchte, braucht man am Anfang einen Helfer, das ist auch in der Wissenschaft so, z.B. bei Ärzten – jemand hat ihnen am Anfang geholfen. Niemand würde in den Urwald gehen ohne einen Führer, bis er später weiß, wie er alleine dort zurecht kommt.
Wer sich für die Lehren Sri Kaleshwars interessiert, wendet sich für Informationen an
HP Dirk Reichel
Franzstr. 45, 52064 Aachen, Tel. 0241-5592726,
Email: dirk.reichel@heilpraktiker-aachen.com
Weiterführende Infos auf:
www.heilpraktiker-aachen.com
und auf der Homepage von Swami Kaleshwar:
www.kaleshwar.org