Seelische Konflikte
und ihre Auswirkungen
Psychosomatische Energetik jetzt auch in Aachen
Von Dr. med. Ulrike Banis, Bregenz
Die Brüche oder Krisen in der eigenen Biographie beschäftigen uns vor allem, wenn wir körperlich oder seelisch krank werden. Dann fragen wir uns häufig, ob dies etwas mit unserer Lebensgeschichte zu tun hat. Und beim Nachdenken finden wir auch oft Sündenböcke, die wir für unser Scheitern, Versagen, unseren Kummer und unsere Nöte verantwortlich machen möchten. Seien es die eigenen, lieblosen Eltern, die schlechten Zeiten, die wir mitmachen mussten, neidische Kollegen, der unerfüllt gebliebene Berufswunsch oder anderes Ungemach, wir sind meistens schnell dabei, den Schuldigen im Außen zu suchen – und auch zu finden. Wenn wir denn glauben, schon etwas „weiter“ zu sein, aufgeklärter und rationaler, dann beginnt meistens der genauso fruchtlose Prozess der Selbstbezichtigung, wie er in manchen Schulen der Psychosomatik betrieben wird, wo die Sprache der Organe herangezogen wird, um zu erklären, wo wir welche falschen Gedanken- oder Gefühlsmuster haben. Dort sind es nicht mehr die anderen, die uns zusetzen und unsere Pläne zum Scheitern verurteilen, sondern wir selbst sind plötzlich die Schuldigen, die sich boykottieren und ein Beinchen stellen.
Nur besser geht es uns nach solchen Selbstgeißelungen meist auch nicht!!
Ich wage darüber hinaus zu behaupten, dass die viel bemühte „Erkenntnis“ einen Menschen noch lange nicht gesund werden lässt. Die wirklich wichtigen Vorgänge in unserer Seele spielen sich nach meinen Erfahrungen nämlich in Bereichen ab, an die wir mit Gesprächstherapie, Psychoanalyse und dergleichen nicht hinkommen – sie sind in dem Bereich der Seele angesiedelt, in dem es nur noch Bilder, Träume, Phantasien und Imaginationen gibt. Wie kann man dann aber an diese tiefen seelischen Ebenen herankommen?
Ich arbeite seit Jahren in meiner Praxis mit der Methode der „Psychosomatischen Energetik“, um die Energielage meiner Patienten erfassen zu können, und den vegetativen Blockaden und seelischen Energieräubern auf die Spur zu kommen. Dabei habe ich festgestellt, dass jeder Mensch zu gewissen Zeitpunkten seines Lebens bestimmte seelische Konflikte aktiviert, die teilweise aktuell entstanden sind, häufiger jedoch schon viel älter sind, und durch die äußeren Umstände nur erneut ans Tageslicht kommen. Sobald solch ein seelischer Konflikt aktiv geworden ist, verursacht er körperliche und/oder gefühlsmäßige Störungen.
Warum das so ist, wird einem schnell klar, wenn man weiß, dass seelische Konflikte
- nicht in unendlicher Anzahl existieren, und
- eine strenge Anbindung und Zuordnung zu unseren vegetativen Schaltzentralen im Körper haben.
Das bedeutet also, dass wenn ein seelischer Konflikt – von denen wir 28 gefunden haben – aktiv wird, dass dann auch zugleich der Bereich im Körper, an dem dieser Konflikt anhaftet, von Funktionsstörungen heimgesucht wird.
Das bedeutet aber auch, dass die verletzte Seele immer auch mit vegetativen Funktionsstörungen auf sich aufmerksam macht – ein guter Therapeut müsste nur in der Lage sein, diese Zusammenhänge zu kennen und richtig zu deuten!
Leidvoll wird es für den Patienten, wenn er sich auf die Suche nach diagnostischer oder therapeutischer Hilfe macht und die Schulmedizin keine grobstofflich nachweisbaren Störungen findet. Dann wird dem Patienten häufig genug gesagt:“ Sie haben nichts...“ obwohl er leidet und subjektiv genau weiß, dass er sich sein Leiden nicht einbildet.
Die unten stehende Aufstellung zeigt die Namen der 28 Konflikte, die wir gefunden haben, und deren Anhaftung an den entsprechenden Stellen des feinstofflichen Feldes. Diese Zuordnungen haben sich in der Praxis äußerst bewährt, und ich habe sie in keinem einzelnen Fall widerlegt gefunden.
Wie können wir uns nun in vernünftiger, nicht selbstschädigender Weise den Auswirkungen und Bedingtheiten seelischer Blockaden nähern? Mein Vorgehen ist es, dass ich zunächst den Ort der vegetativen Blockierung herausteste – sehr einfach und schnell mittels des Reba- Testgerätes und des Basistestsatzes der Rubimed AG. Meine Testmethode – das Werkzeug quasi – ist der Muskeltest über den Armlängenreflex.
Wenn ich weiss, wo die Blockade sitzt, brauche ich anschließend nur noch die wenigen Konflikte durchzutesten, die ihren Sitz an dieser vegetativen Stelle haben – denn alle anderen seelischen Konfliktthemen sind in diesem Moment nicht akut!!
Wenn ich beispielsweise teste, dass der Oberbauch vegetativ blockiert ist, muss es zwingend einer der vier Konflikte von „isoliert (Emvita 8)“ bis „hungrig nach guten Gefühlen (Emvita 11)“ sein, der für diese Blockade verantwortlich zeichnet.
Im Gespräch mit dem Patienten nenne ich den Namen des Konflikts – und fühle mich dabei manchmal an das Märchen von Rumpelstilzchen erinnert (ach, wie gut, dass niemand weiss ....), denn das Aussprechen des Konfliktes bewirkt bei vielen Patienten bereits eine merkliche Entlastung. Sie fühlen sich angenommen und verstanden.
Dann erkläre ich, welche körperlichen Symptome durch die vegetative Segmentblockade hervorgerufen werden können.
Dabei nutze ich mein schulmedizinisches Wissen, welche Organe welcher Etage zugeordnet sind, im Beispiel des Oberbauchsegmentes Magen, Galle, Leber, Zwölffingerdarm, Pankreas, Querdarm (Colon transversum) und der Bereich der unteren Brustwirbelsäule.
Ich nenne den seelischen Konflikt dabei den feinstofflichen „Energieräuber“, der dafür sorgt, dass es dem Patienten schlecht geht. Der Konflikt gehört hierbei zum Menschen, und ist mit diesem über eine feinstoffliche „Nabelschnur“ verbunden.
Durch die homöopathische Behandlung, die sich mit den Tropfen Chavita und Emvita anschließt, kehrt die im Konflikt gebundene Energie nach und nach zum Patienten zurück und das vegetative Segment verliert die für den Patienten lästigen und schmerzhaften Funktionsstörungen.
Durch diese Erklärung signalisiere ich dem Patienten einerseits, dass seine Beschwerden einen realen Grund haben – allerdings auf einer feinstofflichen Ebene, die mit den Methoden der Hochschulmedizin nicht erfasst werden kann. Zugleich erfährt der Patient, dass der Konflikt seine Lebensenergie geraubt und gespeichert hat – und dass diese durch die Behandlung zu ihm zurückkehren kann.
Damit wird – ohne dass ich einen Schuldigen benenne – auch klar, dass der Konflikt ein abgespaltener Seelenanteil des Betreffenden ist, den es wieder zu integrieren gilt.
Ich trete jedoch nicht in eine Diskussion darüber ein, wann dieser Konflikt entstanden ist, wer eventuell dafür verantwortlich ist, und wen man an den Pranger stellen kann. Meine Patienten fragen mich zuweilen, wo der Konflikt herkommt, und ich antworte dann immer, dass ich dies nicht weiss und für eine gute Therapie auch nicht wissen muss!!
Wichtig für die Therapie ist nur, zu wissen, wie der Konflikt heißt, wo er sitzt und womit man ihn angehen muss.
Den Rest des Wissens hat die individuelle Seele des Patienten, die in lebhaften, erinnerbaren Träumen während der Tropfeneinnahme dem Menschen soviel offenbart, wie er für seinen Heilungsprozess benötigt.
Meine Neugier als Therapeut muss ich bei dieser Methode allerdings hintanstellen – etwas, was ich mit dem Begriff Demut umschreibe. Den Patienten gegenüber sage ich stets, dass ich nur der Wegweiser bin, der Geburtshelfer der Seele, dass es aber an ihnen ist, den Weg zu gehen, denn von mir getragen werden sie nicht!
Der Patient selbst hat die Verantwortung für seinen Lebensweg, und diese Verantwortung kann nicht delegiert werden.
Diese Erkenntnis wird das Ego so manches Therapeuten schmerzlich berühren, schließlich sind wir Therapeuten es gewohnt, aus unseren Aktionen einen guten Teil unseres Selbstwertgefühls zu beziehen.
Eine Methode wie die „Psychosomatische Energetik“ – die ich am liebsten „Energie- Check“ nenne, stellt die Verhältnisse dabei fast auf den Kopf.
Hierbei müssen wir lernen, dass wir nichts erzwingen können – die Seele wird immer nur soviel preisgeben, wie der Patient zu dem gegebenen Moment verkraften kann, und nach meinen langjährigen Erfahrungen wird die Seele NIE ein seelisches Thema aufgreifen, für das sie noch nicht reif ist.
Die Funktion des Therapeuten in diesem seelischen Reifungsprozess ist es, die jeweiligen Informationen dem Patienten optimal zu übersetzen, sein liebevoller Begleiter und sein Ansprechpartner auf dem Weg zu sein.
Meine Praxisarbeit hat durch die Verbindung von schulmedizinischem Wissen und Energiemedizin eine ganz neue Dimension erhalten. Endlich gelingt es mir, meine Patienten in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu behandeln.
Ich „ernte“ nicht nur medizinische Erfolge, sondern auch eine viel größere Zufriedenheit mit meinem Tun. Ich kann die Methode zur Nachahmung nur wärmstens empfehlen.
Nach der von Frau Dr. med. Ulrike Banis beschriebenen Methode
arbeitet in Aachen die Naturheilpraxis Katja Weidemann.