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Glückshormon Serotonin

Ralph Heiner Schnitzler -
Zentrum für Gesundheits- und Lebenspflege, Aachen

Viele Menschen werden mit den Einflüssen der beruflichen und persönlichen Umwelt schlecht fertig. Durch ständige Überreizung des Nervensystems wird die Belastbarkeit des Organismus überschritten. Hinzu kommen eine artfremde Lebensweise mit Reizüberflutung (Lärm, Neonlicht, Fernsehen, Elektrosmog, Bewegungsmangel, Sauerstoffmangel, Schlafmangel, Mangel an natürlichem Tageslicht. Eine besondere Rolle spielt hier die Ernährung.

 

Fachübergreifende Forschungen verknüpfen u.a. das Wissen aus Psychologie, Hirnforschung, Immunologie und Ernährungswissenschaft. Hierbei zeigt sich, dass Denken und Fühlen ganz entscheidend von unserer täglichen Nahrung beeinflusst werden. Eine Zentrale Rolle Spielt hier das “Glückshormon” Serotonin.  

 

Serotonin wird vom Körper aus der Aminosäure L-Tryptophan hergestellt und ist als Hirnbotenstoff und Blutgerinnungsfaktor überall im Körper zu finden. Ein geringer Serotoninspiegel führt häufig zu einem Mangel an Selbstkontrolle, der sich in Impulsivität, Reizbarkeit, Triebhaftigkeit, erhöhter Gewaltbereitschaft gegenüber sich und anderen Menschen, starkem Verlangen nach Alkohol, Süßigkeiten und Zigaretten zeigt. Bei unzureichender Tryptophanversorgung (z.B. durch falsche Kostzusammensetzung, anhaltenden Stress oder auch durch die Einnahme der Pille und von Amphetaminen) kommt es zum einem Serotoninmangel der mit unterschiedlichen Erkrankungen und Symptomen in Verbindung gebracht wird:

 

Hierzu zählen Depressionen, Schmerzempfindlichkeit, Ohrgeräusche, Essstörungen, Hyperaktivität, Schlaf-störungen, chronische Angstzustände, chronische Entzündungen und Immunschwäche.

 

Serotonin besitzt wahrscheinlich auch die Funktion eines „Kühlmittels“ für das Gehirn. Schnelle Temperaturanstiege und hohe Temperaturen führen dazu, das die Menschen „hitzköpfiger“ reagieren, da nicht mehr genügend Serotonin für andere Aufgaben zur Verfügung steht. Dies zeigt sich z.B. an besonders heißen Sommertagen am zunehmend aggressiveren Verhalten der Verkehrsteilnehmer.

 

Zur Verbesserung des Serotoninspiegels ist eine Vollwertige Mischkost zu empfehlen, bei der ausschließlich komplexe Kohlenhydrate verzehrt werden sollen. Die Proteinversorgung sollte überwiegend durch pflanzliche Eiweißlieferanten, aber auch fermentierte Bio-Milchprodukte (liefern L-Tryptophan) und fetten Kaltwasserfisch (liefert zusätzlich Omega-3-Fettsäuren) abgedeckt werden!

 

 

 

Gut für den Serotoninstoffwechsel sind:

 

Die Aminosäure L-Tryptophan und ihre Synergisten: Magnesium, Vitamin C, Vit. B 3, Vitamin B6, Vitamin B1, Folsäure, B12, Kupfer  und Zink.

 

Johanniskraut und/oder Lichttherapie (unterstützt den Serotoninstoffwechsel - vor allem im Winter).

 

Omega-3-Fettsäuren aus Fisch oder Algenöl (EPA & DHA) und Gammalinolensäure aus Nachtkerzen oder Borretschöl verbessern den Serotoninstoffwechsel.

 

Sich und anderen Grenzen setzen (senkt den Serotoninbedarf).

 

Lachen, Weinen und guter Sex vermindern die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol und senken damit den Bedarf an Serotonin.

 

Yoga, Massage, Tai Chi, Qi Gong, Meditation aber auch leichte körperliche Betätigung bei Tageslicht können die Serotoninausschüttung ankurbeln.

 

 

 

Schlecht für den Serotoninstoffwechsel sind: 

 

Aspartam (Enthält die Aminosäure Phenylalanin die mit Tryptophan um die Resorption konkurriert!)

 

Koffein (Erhöht den Spiegel des Stresshormons Cortisol und damit auch den Bedarf an Serotonin.)

 

Alkohol

 

Heißes Klima

 

Mangel an Tageslicht

 

Neonlicht

 

Elektromagnetische 50 Hz Wechselfelder „positive“ Ionisierung der Atemluft = elektronenarme Sauer-stoffionen die u.a. durch elektrische Geräte, Metall und Kunststoffflächen verursacht werden

 

Psychodauerstress

 

Störungen der Darmflora

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