Mysterium Wasser
unsere universelle Lebensgrundlage
Ganz selbstverständlich öffnen wir den Wasserhahn. Wir müssen nicht mehr siedeln, wo die Quelle oder der Brunnen das Leben ermöglicht; wir haben die Wasserleitung und den Abfluss. Wasser transportiert unseren Abfall, um ihn uns dann homöopathisch verdünnt im aufbereiteten Trinkwasser wieder ins Haus zu bringen. Haben wir das Bewusstsein für unser Lebensmittel N°1 gleich mit in den Abfluss gegeben?
Während wir darüber nachdenken, arbeitet Wasser der höchsten energetischen Qualität in unserem Körper – das Wasser in unseren Gehirnzellen. Nahezu jeder Zusammenhang, den wir bedenken, steht direkt oder indirekt mit Wasser in Verbindung. Das Wasser ist die universelle Lebensgrundlage. Das Leben entwickelte sich im Wasser und basiert auf Wasser.
Wasser entzieht sich in vielfacher Hinsicht den Gesetzen der Materie, die uns den Eindruck vermitteln, die Beschaffenheit der Materie verstanden zu haben. Über 60 Wasser-Anomalien weisen Wasser als Ausnahmesubstanz aus. Diese Regel-Verstöße des Wassers ermöglichen erst, dass wir unsere Existenz mit Wasser bewerkstelligen können. Wenn es diese Anomalien nicht gäbe, wären wir schon bei minus 100 Grad Celsius verdampft, die schützende Eisdecke würde am Grunde des Meeres liegen und vieles mehr. Wissenschaftliche Erklärungen für das Eine widersprechen dem Anderen. Viele Wasser-Rätsel sind noch zu lösen und es drängt sich der Verdacht auf, dass wir mit dem Verstand Wasser nie vollständig erfassen werden.

Ein vollständiges „Begreifen“ des Wassers ist wahr-scheinlich nur auf der Ebene der Intuition möglich. Unsere Körperintelligenz ist mit der Materie ganzheitlich verbunden und versteht davon mehr als unser Verstand, ein junges unvollkommenes Hilfsmittel der Evolution für bessere Überlebenschancen. Begeben wir uns also intuitiv auf den Weg der Entwicklung des Wasserbewusstseins. Das ist durch Wassertrinken möglich. Unsere ursprünglich sehr fein entwickelten Geschmackssinne haben die Feinfühligkeit verloren, weil künstliche Aromen und Geschmacksverstärker uns desensibilisiert haben. Wer aber regelmäßig „gutes“ Wasser trinkt, unterstützt die körpereigene Entgiftung und Ausleitung der künstlichen Substanzen und hält seine Sinne frei, wach und feinfühlig. Wir lernen den Unterschied zu schmecken zwischen Leitungswasser und lebendigem Wasser aus der Quelle. Quellwasser vermittelt unabhängig von der Temperatur die Erfahrung von Frische, wir nehmen die im Wasser gespeicherte Energie wahr, die von der Natur dem Wasser mitgegeben wird. Es schmeckt „weicher“, unabhängig vom Mineralgehalt. Ein Hinweis auf geringeren Energieaufwand unseres Organismus bei der Verwertung und der physikalischen Wasseraufbereitung. Die Natur hat das bereits mit Verwirbelung und den elektromagnetischen Kräften der Mineralien erledigt. Kein Wunder, dass an der Quelle alles viel besser gedeiht und wächst. Unsere Kraft, störende Einflüsse ausgleichen zu können, wird an der Quelle viel weniger gefordert: Wir fühlen uns erfrischt, energetisch aufgeladen. Schnittblumen halten sich mehrere Wochen, Tiere gehen instinktiv zum „natürlichen“ Wasser, wenn sie die Wahl haben. Von der Natur aufbereitetes Wasser ist ein Jungbrunnen mit einer hohen Reparaturkapazität für geschädigte Zellstrukturen.
Wo Menschen mit überdurchschnittlicher Vitalität in hohem Alter leben, ist gutes Quellwasser im Spiel. Zum Beispiel im Hunzatal im Himalaya-Massiv. Von Gletschern aufgeriebene Mineralien trüben das Wasser der Wildbäche, das Trinkwasser und die Bewässerung der Felder des Hunza-Volks. Die hochgradige Energetisierung des Wassers durch Verwirbelung und die Feinheit der Mineral-Partikel bewirken den regenerativen Einfluss. Beides hängt miteinander zusammen, denn die Verwirbelung verfeinert die Mineralpartikel und lädt sie elektrostatisch auf. Der Organismus kann die Mineralien mit dem Wasser so mühelos verarbeiten und in seine Strukturen überführen.
Was geht verloren, wenn wir die Quelle in eine Rohrleitung zwängen und mit hohem Druck in die Stadt und die Haushalte pumpen? Die chemische Analyse kann am Wasserhahn immer noch der an der Quelle ähnlich sein. Die Energie aber, die Wassermoleküle befähigt, sich voneinander fernzuhalten und eine größere Freiheit zu entfalten, wird an die Rohrleitung abgegeben. Das Wasser „klumpt“ zu großen Molekülverbänden, die sich im übertragenen Sinn wie Gelee verhalten. Diese großen „Cluster“ (engl. Haufen) passen nicht mehr so einfach durch unsere Zellwände, das Wasser schmeckt nun „härter“. Der
Organismus muss unter hohem Energieaufwand aus großen Clustern mit mehreren hundert Wassermolekülen sehr kleine Cluster machen, weil das Lebendige auf fein strukturiertes Wasser mit hohem Energiegehalt angewiesen ist. Das Gleiche widerfährt den ursprünglich aufgeladenen fein verteilten Mineralien im Wasser. Sie verlieren ihre Ladung und lagern sich zu größeren Komplexen zusammen, die von unserem Stoffwechsel nur schwer zu verarbeiten sind. Das alles wieder aufzulösen, kostet uns zuviel Vitalität und mit zunehmendem Alter geht der Durstreflex verloren, weil wir mit der inneren Wasseraufbereitung überfordert sind. Degenerative Prozesse sind die Folge. Wasser nimmt elektromagnetische Schwingungen auf und speichert sie. Sie wirken als Steuerungssignale für Stoffwechselprozesse im Organismus. Alles ist Schwingung, auch die feste Materie. Schwingungen der ungestörten Natur helfen, uns mit den Qualitäten des Ortes, an dem wir leben, zu verbinden. Harmonische Gedanken und Emotionen erzeugen positive Schwingungen, die den Lebensprozess qualitativ unterstützen. Elektrosmog und andere Fremdenergien mit ihrer disharmonischen Struktur stören die energetische Koordination des Lebensprozesses und entziehen Energie. All diese Informationen speichert Wasser unterschiedslos und global und teilt sie uns wieder mit.
Da wir die Natur räumlich immer weiter beschneiden und die Filterleistung des ursprünglich von nützlichen Mikroorganismen belebten Bodens durch Agrarche-mikalien außer Kraft setzen, kommen immer mehr Schadstoffe im Grundwasser an und treten in der Quelle wieder zutage. Natürlich hätten wir gern alle eine reine Quelle in der Nähe. Doch dazu gibt es längst viel zu viele Menschen auf diesem Planeten. Der Transport von Quellwasser mindert seine energetische Qualität und belastet die Umwelt.
Bleibt die ganzheitliche Wasser-Aufbereitung von Leitungswasser nach dem Vorbild der Natur. Intensive Naturwahrnehmung und -beobachtung und intuitive Kontaktaufnahme mit dem Wasser führte zur Entdeckung der harmonischen Gesetzmäßigkeiten der natürlichen Wasser-Regenerierung. Je besser die natürlichen Grundlagen und Vorgänge erkannt und umgesetzt werden, desto effektiver werden auf kleinstem Raum Wirkungen erzielt, für die in der Natur viel mehr Zeit und Raum gebraucht wird.
In der Praxis führen wir Leitungswasser durch ein natürliches Filter-Material und entfernen so Restmengen von Schadstoffen. Danach wird das Wasser in hocheffektiven Verwirbelungsstrukturen in seiner Struktur verfeinert. Durch innere Reibung energetisch hoch aufgeladen und dabei von alten Schwingungsmustern befreit, hat es nun seine ursprüngliche Wasserschwingung und Energie zurück gewonnen. Anschließend mit Schwingungen von Edelsteinen, Energiekeramik oder Körpern der heiligen Geometrie informiert, kommt am Ende das reife Wasser aus der Quelle im eigenen Haus.
Dieses Wasser schmeckt so gut und animiert zum Trinken, dass seine segensreiche Wirkung auf allen Ebenen des Daseins zum Tragen kommen kann. Es schenkt uns die Wertschätzung der Quelle und ist die Entwicklungshilfe für unser Wasser- und Lebensbewusstsein. Die Wahrnehmung dieser Qualitäten ist kein Luxus sondern unsere Chance für eine Rückverbindung mit der Natur.
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Arno Reibenspies
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