Karies, Gold-Zahnkronen & Gei(g/st)erzähler
von Dr. Friedrich Baltzer
Seit Urzeiten benötigt die Heilkunde medizinische Hilfsgeräte, um ihren Patienten optimal, außer-halb und innerhalb der Körperhöhlen, helfen zu können.
Denn Gesundheitsprobleme gibt es, nach alttestamentarischer Behauptung der Bibel, angeblich erst seit der Vertreibung der Menschheit aus dem Paradies, also seit Adams Opferrolle bei der berühmten Apfel-Verführungs-Affäre! – zumal die Konsequenzen dieses Apfel-Attentats durch rechtzeitigen ärztlich-therapeutischen Eingriff (Absaugen aus Adams Magen) hätten wohl verhindert werden können!
Dagegen ist bei der Version der klassisch-antiken Entstehungsgeschichte der Mensch-heit als Abkömmlinge der Mutter Gaja (einschließlich des Dramas um unseren Vetter Prometheus am Kaukasus-Felsen) niemals von Bestrafung, sondern stets nur von wohliger Fürsorge berichtet worden, zumal Prometheus uns als Urzeit-Menschen für unsere kalt-dunklen Urhöhlen das Feuer zur Beleuchtung wie auch zum Wärmen und Kochen besorgte; denn von Lilith, Adams Ex-Frau, war aus grundsätzlichen Gründen keine Hilfe zu erwarten.
In den folgenden Zeiten waren wir Menschen wegen der körperlich/seelisch-spirituellen Gesunderhaltung stets bestens beraten, heilkundlich-kluge Kräuter-Hexen, wahrsagende Seherinnen (Pythia), Heilpraktikerinnen zwischen hier und Amazonien, Geomanten- und Pflanzen-Magier, Schamanen aus Zentralasien, Voodoo- und Medizinmänner (mit und ohne staatsdeutsche Approbation und RVO-Reichsversicherungsordnungskassenzulassung) in unseren Reihen zu haben, die sich mit ihren heilungsmagischen Fähigkeiten und therapeutisch-technischen Utensilien um die körperlichen und seelischen Gebrechen beim Umgang mit des Geschickes Mächten kümmerten. Unter anderem Babys auf die Welt zu helfen, oder sich mit im Körper abgebrochenen Giftpfeilspitzen, Magen-Darm-Problemen oder mit Zahnschmerzen bei Kindern nach dem Gebrauch von Industriezucker-Lutschern zu befassen.
Jedoch: Muss die Menschheit in Deutschland jetzt eine weitere Vertreibung aus dem bisherigen amtlichen Nationalpark der ärztlich-zahnärztlichen Versorgungskunst befürchten – also aus dem vom Vertrauen getragenen Sektor der medizinisch-zahnärztlichen Behandlungen?
Droht der Menschheit aktuell eine bedenkenlos und gewerbemäßig, speziell am Profit orientierte Ausbreitung von Metallen in/(mittels?) der medizinisch-globalen Implantat-Gesundheits-Großindustrie, an deren Therapiemittel, nach Meinung gewisser US-amerikanischer religiöser Fundamentalisten-Sekten, sogar der Boss der Hölle persönlich mit seinen Wallstreet-Stammaktien gewerbemäßig beteiligt sei?
Denn wenig Erfreuliches – und oft auch nur von diffus-mythologischem Charakter – wabert in den sich zunehmend ausbreitenden aktuellen Nebelschwaden der restaurativen Medizin und Zahnmedizin: So behaupten mysteriöse Nebelgeister, dass aktuell in Deutschland ca.
8%, manche Occultwesen brabbeln sogar von 20%, der metallischen Hüftgelenks-Implantate misslingen, was immer man auch darunter verstehen soll
Aber WARUM und WIESO?!
Ebenso irrlichtern in den neu-wiedervereinigten, deutschen zahnmedizinischen Gerüchteküchen, von der Maas bis an die Oder, (Horror-?) Stückzahlen von bis zu 7-8 Zahnimplantaten pro menschlicher Mundhöhle durch die Höheren Mentalsphären, bei denen sich angeblich die Kalkulationskosten, einschließlich Zahnersatz-Endversorgung mittels Kronen und Brücken aus Gold- und Beimengungen (siehe später), in Größenordnungen von 40 bis 50-Tausend Euro bewegen sollen, ohne dass danach im klinisch-akademischen Magie-Nebel auch (sicherlich?) informative Prozentzahlen über deren statistisch abgesicherte Misserfolge öffentlich sichtbar werden ...
Aber wohlgemerkt: nicht bei bestsituierten Patienten aus der Königlich Saudischen Rub-al-Khali-Wüste oder aus Quatar oder Abu Dhabi, die sich in hiesigen Breiten – etwa im Aachener Klinikum? – eingefunden haben sollen, sondern bei einheimischen Patienten aus Mitteleuropa, also zwischen Maas und Po ...
Hingegen war mir als abgehärtetem Berliner Grundschulkind aus den Zeiten des Alliierten-Phosphor-Bombenkrieges faktenmässig von jeher bekannt, dass während der Kriegs- und Nachkriegsjahre bei Schwerstverwundeten (abgeschossene Piloten), die mit umfangreichen Schädelverletzungen überlebt hatten, weggeschossene Schädeldeckenteile erfolgreich durch kunstvolle chirurgische Deckungs-
prothesen aus damaligem Silber, später auch Kunststoffe, ersetzt worden waren.
Zusätzlich bin ich seit meiner späteren Aus- und Fortbildungszeit an der Nordwestdeutschen Kieferklinik in Hamburg-Eppendorf (unter Professor Schuchardt (✝)) beruflich damit vertraut, dass in den letzten Jahrzehnten schwerste Schädel-, Kiefer- und Gesichtsverletzungen, z.B. schwere Motorradunfälle vor Einführung der Helmpflicht, knochenbrechende Schlägereien unter internationalen Seefahrern im Umfeld der Reeperbahn auf Hamburg-St.Pauli, (Teil-)Verlust des Unterkiefers bzw. der Schädeldecke nach Tanker-/Brand-Unfällen, Tumor-Operationen etc., bei den betroffenen Patienten gegebenenfalls durch körpereigenes Transplantatmaterial von Rippen- und Beckenrand-Kochen bestens versorgt wurden, sodass für diese bedauernswerten Patienten postoperativ eine Teilnahme in ihrer bis dahin gewohnten Lebenssphäre fast optimal gewährleistet blieb.
Der in der Artikel-Überschrift bei der Kariesbekämpfung erwähnte Geigerzähler zur Messung der potentiellen Radioaktivität von Zahngoldlegierungen bezieht sich auf jüngste Emanationen aus meinem zahnärztlichen Berufsumfeld, denen zufolge nach Ende des Kalten Krieges vor 20 Jahren, zumal bei den global-explodierenden Rekordpreisen für Gold, über westeuropäische Luftfrachtplätze (schwach radioaktives?) Gold aus den Weiten des Industriellen (Atombomben-Abfallprodukte-)
Asiens aufgetaucht sei, das möglicherweise (zu Discountpreisen?) bereits seinen Weg in goldverarbeitende westeuropäische Zahntechnik-Laboratorien und die Euro-Schmuckindustrie gefunden haben könnte.
Dabei ergeben sich Fragen:
Hat, wer viel Goldschmuck trägt, auch viele (Radio-)Aktivitäten am Hals?
Wird radioaktives Atom-Gold möglicherweise auch 3-mal täglich im Luftraum über Aachen transportiert, wenn diese Tupulew(?)-Düsengiganten, stets von Osten her kommend und nach deutlichem Sinkflug über Aachen, irgendwo hinter uns im weiten Westen landen?
Wären unsere TH-Aachen-Institute mittels Ionen-Strahlen-Telemetrie technisch in der Lage, diese über Aachen fliegenden Düsenmaschinen auf radioaktive Goldtransporte zu überprüfen?!
Zeitsynchron ist aus dem deutschen Gesundheitssektor zu hören, dass praktischerweise preisbewusste moderne Zahnpatienten ihren kostengünstigen (strahlend?-)neuen Goldkronen und -Brücken persönlich nach Südost-Asien entgegenfliegen …
Sogar mir als (pensionsreifem) Kieferorthopäden für Kinder und Jugendliche in Aachen werden telefonisch Zahntechnik-Dienstleistungen für kieferorthopädische Zahnklammern via Luftfrachtservice über Hongkong oder Singapur angeboten: Als moderner Mitteleuropäer kann man sich jetzt auch ganz legal freuen über die Schöne Neue Welt, die auf uns schon wartet …
Zumal, wenn ich am Telefon (richtig?) verstanden habe, dass neben der offiziellen Finanzabrechnung für die Patienten bzw. deren Krankenkasse auch mir als zahnärztlichem Therapeuten noch privat ein zusätzliches Konto, ganz nach Wunsch, irgendwo zwischen Abu Dhabi, Fidschi Islands und Macao/Shanghai zur Verfügung stehen könnte …
Darf in diesem Zusammenhang auch dankbar gedacht werden an eine wunderbare, global-innovative Arbeitsplatzbeschaffung für einen neuen Global German Tax Secret Service (GG-T-SS), einen neuen deutschen weltweiten Steuer-Geheimdienst?
Natürlich rein hypothetisch: Aber sollten wir nicht alle positiv und wohlgemut in diese transglobale, (strahlend?-) neue Goldzahn-Zukunft blicken?
Schlussendlich wäre in praktischer Zusammenfassung ernsthaft zu überlegen, in wieweit wir unsere alten Geigerzähler aus den damals bedrohlichen Atomkriegszeiten wieder aus dem Keller holen, bzw. bei Oma und Opa nachfragen sollten, um unsere (demnächst?) neuen Goldkronen und -Goldzahnbrücken, Inlays, Ehe- und Ohrringe auf Radioaktivität zu prüfen ...
Zumal angesichts der Vielfalt (Gefahr?) der neuen Zahngold-Spar-Legierungen jedem Patienten dringend anzuraten wäre, für sich aus ganzheitsmedizinisch-allergologischer Sicht eine spezielle, für ihn verträgliche Zahngoldsorte mittels entsprechender (alternativer?) Diagnostikverfahren (Elektro-Akupunktur, Scio-Bioenergetic Resonance Diagnostic & Therapy, elektro-kinesiologische o. ä. Methoden) ermitteln zu lassen und für die Zukunft individuell festzulegen.
Auch sollten Patient und Zahnarzt dafür sorgen, dass der sogenannte technische Gold-Gusskegel, also das Überschussmaterial des Goldkronengusses bzw. des Goldinlays (Gussfüllung) umgehend und sortenrein (ohne radioaktive Verseuchung?) wieder an den Patienten zurückgegeben würde. Dementsprechend hätte der Zahntechniker zukünftig auch dafür zu sorgen, dass im ganzheitlichen Gesundheitsinteresse der Patienten das bisherige, mehr oder weniger unkontrollierte, Einschmelzen unterschiedlicher anonymer Goldsorten im Zahntechniklabor strikt unterbleibt.
Im Sinne einer modernen, patientenorientierten Zahngoldverarbeitung sollten zukünftig Patient, Zahnarzt und Zahntechniker bei der (lebens-
langen?) Dauer-Überwachung der verarbeiteten Goldlegierungen eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten (Zahngold-Pass?!).
Jedenfalls müsste aus biologisch-alternativ-medizinischer Sicht ernsthaft überlegt werden, inwieweit zukünftig im Deutschland die Ausrüstung mit Geigerzählern in den zahnärztlichen (und Metall-Hüftgelenks-)Praxen sicherheitshalber zur Standard-Prozedur gehören sollte ...
Wobei es selbstverständlich unseren heutigen smarten, naturwissenschaftlich-ganzheitlich erzogenen Enkelkindern experimentell unbenommen bliebe, mittels Geigerzähler auch Omas neue Goldzähne abzuchecken oder sicherheitshalber auch noch Opas innovative (Chrom-Kobalt-Nickel-Molybdän?)-Metallhüftgelenks-Implantate auf Radioaktivität zu überprüfen. Zumal sich dabei für den naturwissenschaftlich-vielseitig gebildeten Familiennachwuchs die spannende Frage ergeben könnte: Tickt Opa schon richtig (radio-)aktiv oder tickt Opa schon gar nicht mehr richtig – oder was tickt sonst noch (nicht mehr) ganz richtig bei Opa? ...
Und was bleibt UNS noch, nach diesen vielen Fragen, als den modernen Früh-Epigonen der Jetztzeit? - Hysterie, Wahnsinn oder bereits die Realität von MORGEN? ... Oder die Ungewissheit über eventuelles Ticken oder Nicht-Ticken der Geigerzähler von HEUTE?
Dr. Friedrich Baltzer
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
Aachen